Rechtsanwalt & Fachanwalt für Medizinrecht Rainer Pesch

Beschlüsse und Urteile

Hier finden Sie einige Beschlüsse und Urteile sächsischer Gerichte zum Arzthaftungsrecht, anderen medizinrechtlichen Fragestellungen und anderen Rechtsbereichen aus den letzten Jahren.

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28.04.2014

Oberlandesgericht Dresden, Beschluss vom 28.04.2014 - 4 W 418/14

Die Besorgnis der Befangenheit eines Gutachters kann begründet sein, wenn der Gutachter in seinem die Grenzen seines Auftrags überschreitenden Gutachten den Prozessbeteiligten den von ihm für richtig gehaltenen Weg zur...[mehr]

19.10.2012

Landgericht Dresden, Urteil vom 19.10.2012 - 6 O 3468/07

Leidet der Patient an einer als Rarität anzusehenden Grunderkrankung, die dem Fußpfleger vor der Behandlung nicht bekannt ist, ist dem Fußpfleger die Amputation eines Fußes des Patienten selbst dann billigerweise...[mehr]


28.09.2012

Landgericht Görlitz, Urteil vom 28.09.2012 - 1 O 188/11

Allein der Umstand, dass es nach einer Varizenoperation (Krampfaderoperation) zu einer Thrombose im Oberschenkel kommt, rechtfertigt nicht die Annahme, dem Operateur sei bei der Varizenoperation ein Operationsfehler...[mehr]

12.09.2012

Oberlandesgericht Dresden, Stuhlurteil vom 12.09.2012 - 1 U 1967/11

Innerhalb geschlossener Ortschaften sind grundsätzlich all diejenigen für den Fußgängerverkehr wichtigen Gehwege zu sichern, auf denen bedeutender Verkehr stattfindet. Aus dem Kreis der zu bestreuenden Flächen sind die...[mehr]


06.09.2012

Landgericht Dresden, Beschluss vom 06.09.2012 - 6 OH 155/12

Grundsätzlich kann ein rechtliches Interesse an der Durchführung eines selbstständigen Beweisverfahrens nach § 485 Abs. 2 ZPO auch bei Ansprüchen aus Arzthaftung nicht aus grundsätzlichen Erwägungen ohne Prüfung der Umstände des...[mehr]

27.06.2012

Landgericht Chemnitz, Urteil vom 27.06.2012 - 4 O 2057/08

Es stellt einen groben Befunderhebungsfehler dar, wenn der Arzt bei einer Patientin, die sich 2 Wochen nach einer Handgelenksarthroskopie mit einer schmerzenhaften, geröteten, geschwollenen und überwärmten Hand vorstellt, eine...[mehr]


30.05.2012

Landgericht Dresden, Urteil vom 30.05.2012 - 6 O 618/11

Zum schlüssigen Klagevortrag einer Krankenhausentgeltforderung gehört nicht nur die Darlegung des Abschlusses eines stationären Krankenhausvertrages mit dem Patienten und der stationären Behandlungsdauer, sondern - spätestens...[mehr]

Kategorie: Krankenhausrecht
06.10.2011

Landgericht Leipzig, Urteil vom 06.10.2011 - 6 O 2332/06

An die präoperative Risikoaufklärung vor einem medizinisch nicht indizierten Eingriff wie einer LASIK sind besonders hohe Anforderungen zu stellen. Die hohen Anforderungen an die Risikoaufklärung bei einer LASIK erfordern...[mehr]


05.08.2011

Landgericht Dresden, Zwischenurteil vom 05.08.2011 - 6 0 2340/09

Der besondere Gerichtsstand der unerlaubten Handlung erfasst nicht nur den Ort, an dem die unerlaubte Handlung (direkt) begangen worden ist (hier: ärztliche Behandlung in vom Wohnort des Patienten weit entfernten Ort A). Bei...[mehr]

10.09.2010

Oberlandesgericht Dresden, Beschluss vom 10.09.2010 - 4 U 0137/10

Die Zulässigkeit einer Feststellungsklage scheitert nicht daran, dass es dem Kläger möglich wäre, einen Teil des bislang eingetretenen Schadens - etwa des immateriellen Schadens - beziffert einzuklagen. Der Grundsatz vom Vorrang...[mehr]


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